Freizeiten

Koffer (c) Rainer Sturm/pixelio.de

Silvesterfreizeit - Gemeindefreizeit - Jungscharfreizeit - J-Camp - Starzelfreizeit - Teenfreizeit - Jungschar-SommerLager ...

EC-Freizeit am Ammersee

Termin: 27.07. – 04.08.2012
Ort: Utting am Ammersee
Alter: ab 13 Jahre
Preis: 305,- Euro (2. Teen/Familie: 280,- €)

Teilnehmer: mind. 15 – max. 25

Unsere Reise geht nach Bayern - und zwar direkt an den Ammersee. Der hauseigene Badesteg lädt zum Relaxen am See ein. Bolzplatz, Feuerstelle, Kicker und Tischtennisplatte versprechen eine kurzweilige Zeit. Wir freuen uns auf die Zeit! Bist du dabei?

Das erwartet Dich:
KANU – KLETTERGARTEN – MÜNCHEN – ESSEN – BIBELARBEITEN– SINGEN – LAGERFEUER – SPIELE – GEMEINSCHAFT – WASSER – BADESPASS und vieles mehr….

Leitung, Anmeldung und Infos:
Markus Schenn, Tischbeinstr. 15, 34121 Kassel, 0176 34140832
Kati Schäfer, Gartenstr. 27, 34127 Kassel, 0176 34139864

Studienfahrt 2012
Auf den Spuren von Hermann Hesse - Unterwegs im frommen Schwabenländle

20. – 22. Juni 2012
Würzburg, Maulbronn, Pforzheim, Herrenberg, Calw, Holzgerlingen, Tübingen, Liebenzell, Freudenstadt, Baden-Baden

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Mehr Infos bei Frank Wachsmuth

Bergfreizeit vom 1. bis 6. Juli 2012 im Kleinwalsertal im Haus "Starzel-Alpe"

  • Haus "Starzelalpe"
  • Starzelfreizeit Frühstück
  • Starzelfreizeit Spieleabend
  • Starzelfreizeit auf dem Gipfel

Mit jedem Höhenmeter bleibt ein Stückchen Alltag auf der Strecke

Hurra, wir fahren in die Berge! Auf der malerischen Alm haben wir eine große Almhütte gemietet. Der Blick in das Kleinwalsertal und auf den Widderstein gehört zum Schönsten der Österreichischen Alpen. Direkt an der Alm gibt es einen Bach, gemütliche und anspruchsvolle Wanderwege, wildromantische Täler, andere gastfreundliche Almhütten.

Wer kann mitfahren?
Eltern mit Kindern, Jugendliche, junge und ältere Erwachsene.
Was geht ab? Wir teilen uns tagsüber in verschiedene Gruppen je nach Geschmack: Vielleicht wollen einige einen lustigen Tag mit den Kindern am Bach verbringen, während die Bergfreaks eine ordentliche Tour machen. Andere haben vielleicht eher Lust auf eine sanfte Wanderung zur nächsten Alm oder bleiben bei der Hütte, um ein gutes Buch zu lesen. Gemeinsame Programmpunkte sind die Mahlzeiten und Gespräche rund um die Bibel.


Das Haus:
Die ehemalige Almhütte verfügt über vier Zimmer und einen großen Schlafsaal. Es steht ein Speise- und Aufenthaltsraum sowie eine gut eingerichtete Küche (Selbstversorger) zur Verfügung.
Das Essen: Wir kochen in Gemeinschaft. Das kann sehr gut schmecken und macht auf jeden Fall Spaß.
Mitbringen: Vollständige Bettwäsche, Wanderschuhe, Hausschuhe, Rucksack, Badesachen, Sonnencreme, Klamotten zum Bergwandern für jedes Sommerwetter, Geschirrtuch.


Kosten:
Für Unterkunft, Verpflegung und Kurtaxe: Erwachsene 100 €, Kinder und Nichtverdiener 50 €, Familien 300 € Die Fahrtkosten sind nicht dabei.

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Berichte

Von Königskindern, Vermummten und Fisch-Lis -
Jungschar-SommerLager

Die Sonne stand hoch über den Berghängen des westlich des Fujiyama liegenden Eisenbergs. Vorfreude lag in der Luft und mit Spannung erwarteten wir, die sechzehn Ureinwohner des Berges der Aufgehenden Sonne, die Ankunft unserer Schützlinge, der japanischen Freunde, wie sie später betitelt wurden. Die Vorbereitungen waren getroffen, als unsere sechsundvierzig Gäste gegen 13 Uhr ihr Ziel erreichten.

In festlich japanischer Manier wurden die Neuankömmlinge mit Verbeugungen und freudigem „Kon’nichwa“ willkommen geheißen. Anschließend schnell die Zelte beziehen und dann wurde es richtig japanisch. Wir falteten Origami-Tiere, bauten wackelige Hochhäuser, tauchten nach Perlen, aßen mit Stäbchen, verkleideten uns traditionell japanisch mit Kimonos und lernten einander bei einer Tasse Tee kennen.

Vormittag begaben wir uns auf die Suche nach einem König. Denn, wie Japan einen Kaiser hat, so wollte das Volk Israel damals einen König an seiner Spitze haben. Bei unseren Ausflügen durch die Bibel mussten wir allerdings feststellen, dass es nicht nur tolle Könige gab, sondern auch viele, die ihr Volk ausbeuteten oder zum Götzendienst verleiteten. Doch neben diesen Fieslingen entdeckten wir einen, der viel mächtiger und cooler war als der beste König: Jesus.

Nachmittags wurde dann gehandelt, gebaut und gekämpft, Rätsel gelöst, Nachrichten entschlüsselt, Gebiete erobert und verteidigt. Die Kinder rasten durch den Wald und bauten Tee an, um kaiserliche Komposition zu mischen. Sie drangen in feindliche Gebiete vor, um Gifte zu stehlen - immer auf der Hut, um nicht von den Samurai entdeckt zu werden. Ständig in Sorge, mühsam erarbeitete Bauteile an einen Sumo-Räuber abtreten zu müssen, bauten sie die höchsten und schönsten Häuser aus Papier.

Nach diesen abwechslungsreichen und zugleich anstrengenden Nachmittagen gab es erst mal leckeres Abendessen. Kurz darauf trafen wir uns wieder zum Abendprogramm. Hier gab es nicht nur Tanz und Gesang, jeden Abend brachte uns unser Nachrichtensender Fisch-Li-TiVi mit Zeltbewertung, Wetter sowie Klatsch und Tratsch vom Platz auf den neuesten Stand. Und auch danach war noch lange nicht Schluss und schon gar nicht mit lustig. Denn bis in die Dunkelheit ging es weiter mit Aktivquiz, Basar-Abend, Extreme-Activity, Kino, Nacht-Geländespiel, Lagerfeuer oder Nachtwanderung mit Mutprobe für die Tapfersten. Jeder Abend barg neue Überraschungen und ehe man sich versah krochen wieder alle müde in ihre Schlafsäcke.

Und wie ein kurzer wunderschöner Augenblick war auch das Sommerlager viel zu schnell zu Ende. Ehe man sich versah, standen alle zusammen um das Lagerfeuer im Abschlusskreis und sangen „Vom Anfang bis zum Ende“. Die Sonne stand mal wieder hoch über den Wipfeln der Berge, doch diesmal lag Trauer in der Luft. Wir standen ein letztes Mal um den Lagerfeuerplatz, sangen unser Segenslied, verabschiedeten unsere kleinen japanischen Freunde und schon fuhr der Bus in Richtung Heimat. Zum Glück sieht man sich wieder, nächstes Jahr auf dem Sommerlager. „Sayonara“ - und bis bald!

Annemarie Goldbrich

Teenfreizeit in Holland

  • Teenfreizeit NL Gruppenfoto (c) Friedenshof
  • Teenfreizeit NL Boot See (c) Friedenshof
  • Teenfreizeit NL Gruppenarbeit (c) Friedenshof
  • Teenfreizeit NL Bad im See (c) Friedenshof

Insgesamt etwa 41 Personen standen am Morgen des 15. Juli 2011 auf dem Parkplatz des Friedenshofs. Es sollte nach Holland gehen auf eine einsame Insel. Umso überraschter waren die Meisten, als ein riesiger Reisebus auf den Hof fuhr. Jetzt mussten nur noch die vielen Gepäckstücke und die Lebensmittel verstaut werden. Selbst die Toilette wurde zugestellt.

Nach der Verabschiedung von Familie und Co ging es endlich los. Und nach etwa fünf Stunden Fahrt kamen wir in Giethorn an, das auch Klein-Venedig genannt wird wegen der vielen kleinen Kanäle, die wie eine ewige Wasserstraße durch die Stadt führen.

Mit kleinen Booten wurden wir quer über einen See zu unserer Insel gefahren. Der See ist an der tiefsten Stelle gerade mal 1,50 Meter tief, man kann also durch den See laufen. Schnell wurden alle Sachen eingeräumt und dann gab es Essen. Alle hatten einen riesigen Hunger! Von den kleinen Zimmern waren wir jedoch etwas enttäuscht. Keine Schränke und das Fenster konnte man nicht öffnen …

Der erste Abend verlief ruhig, da alle inklusive Mitarbeiter (wer weiß, die vielleicht am meisten???) total fertig waren.

Die nächsten 6/7 Tage waren geprägt von Bibelarbeit, Nachmittagsaction und Abendprogramm. So wurden alle Teilnehmer in 5 Kleingruppen eingeteilt, die vor, nach oder während der Bibelarbeit immer Fragen und/oder Aufgaben zu dem jeweiligen Thema bearbeiteten. Es wurden interessante Aspekte besprochen und jeder konnte sich seine eigenen Gedanken machen. Das große Thema dieser Freizeit lautete: Josef. Wie er der Lieblingssohn seines Vaters war, nach Ägypten versklavt wurde und auch dort viele Höhen und Tiefen durchlebte Nachmittags hatten wir einmal die Gelegenheit in selbst gewählten Gruppen als Bauern uns ein Leben aufzubauen, ein anderes Mal mit Fragebögen über uns und unser Leben nachzudenken oder Mädels und Jungs getrennt mal richtig auszuspannen. Abends wurde „Die Siedler von Catan“ gespielt, ein Oscar-Abend veranstaltet oder ein Holland-Frage-Abend. Oder es wurde einfach nur gechillt.

Natürlich wurde auch ein Nachmittag für eine Fahrt ans Festland geopfert. Jedoch war das Wetter so mies, dass alle die mitfuhren klitschnass wieder zurückkamen. Aber Hauptsache man hatte seine Chips- Tüten, Gummibärchen und Kuchenpakete im Nahe gelegenen Spar besorgt.

Außerdem wurde der See ebenfalls tüchtig genutzt. Zum Einen, wenn die Jungs morgens ein „Aufwach-Bad“ nahmen, und zum Anderen, wenn alle zusammen eine Boots-Rallye bis in den hintersten Winkel des Sees unternahmen.

Generell hatten alle (mehr oder weniger) genug Freizeit. Natürlich waren wir vor allem am Ende der Freizeit ein eingespieltes Team. Schlussendlich war es egal in welcher Gruppe man war, alle hatten Spaß und jeder kam mit jedem – zumindest einigermaßen – gut aus. So war das ganze Haus am Abreisetag auch innerhalb von 2 Stunden glänzend geputzt. Wir hatten dort einen unglaublichen Spaß, und ich glaube ich spreche allen aus der Seele wenn ich sage: Wir alle wären unglaublich gerne länger geblieben. Vor allem mit so grandiosen Mitarbeitern.

Jessica Bürger

Jungscharfreizeit

Mit den Jungscharlern hatten wir eine tolle Zeit der Begegnung in den Tagen vor Ostern. Mit 14 Kinder und fünf Mitarbeitern waren wir in Falkenberg auf Jungscharfreizeit.

Das tolle Wetter war ein Geschenk, so haben wir sehr viel Zeit draußen verbracht und haben beim „Krakenfangen“ „capture the flag“ oder „Gummibärchen-Handel“ viel Spaß miteinander gehabt.

Bei den thematischen Einheiten ging es um Fischer- und Fischgeschichten.
Jesus begegnet Menschen beim Fischen oder gibt 5000 Leuten Fisch zu essen.

Annemarie Goldbrich

Gemeindefreizeit in Neukirchen/Knüll

  • Gemeindefreizeit Abend "Jesus liebt Kinder"- Foto: Yoonsun Yang
  • Gemeindefreizeit Gruppengespräch - Foto: Yoonsun Yang
  • Gemeindefreizeit Ketten basteln - Foto: Yoonsun Yang
  • Gemeindefreizeit Friedenshof-Puzzle - Foto: Christine Schmidt
  • Gemeindefreizeit Gottesdienst - Foto: Christine Schmidt

74 große und kleine Leute trafen sich am 8. April bei strahlendem Sonnenschein im Knüll House zur diesjährigen Gemeindefreizeit. Dabei blieb fast keine Altersgruppe ausgespart. Die jüngste Teilnehmerin mit ihren 10 Wochen war ebenso vertreten wie eine jung gebliebene 82-Jährige.

Für gute Laune sorgte nebst sonnigem Frühlingswetter und gutem Essen die freundliche Atmosphäre und ein abwechslungsreiches Programm. Darüber hinaus gab es Zeit und Gelegenheit mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die man bisher nur vom Sehen kannte.
Am ersten Abend wurde so mancher Teilnehmer an alte Jungscharfreizeiten erinnert. So entdeckten wir samt Kolumbus „wide wide witt bum bum“ einen inzwischen längst bekannten Kontinent und riefen mit der Affenbande entrüstet nach der geklauten Kokosnuss.

Am Samstagmorgen gab es nach einer kurzen Einführung zum Thema „Alltagsglaube und Rituale“ die Möglichkeit, sich in Kleingruppen auszutauschen. Dabei blieb der Aha-Effekt nicht aus, dass andere Teilnehmer hier ähnliche Fragen, Wünsche oder Schwierigkeiten haben.

Am Nachmittag konnte je nach Belieben zwischen verschiedenen  Programmpunkten gewählt werden. Während eine Gruppe beim Wandern die Umgebung unsicher machte, konnten sich Familien mit Kindern im Wildpark vergnügen. Für Kreative gab es die Möglichkeit, kunstvolle Ketten zu gestalten. Angehenden Marathonläufern stand die Teilnahme an einem Lauftreff offen. Aber auch chillen und einfach mal die Sonne genießen war möglich.

Am Abend ging es mit viel Humor um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Friedenshofs. Gemischte Gruppen aus „alten Friedenshöflern“ und neu Hinzugekommenen eiferten um die Wette beim Puzzeln, stöberten in alten Gemeindebriefen und Jahresfestschriften und übertrafen sich bei der Frage um Zukunftsvisionen für den Friedenshof. Bei einem Architekturwettbewerb waren nebst Fantasie auch künstlerisches Geschick und Statik gefragt.

Gar zu schnell war es schon Sonntag. Mit der Zusicherung, „dass Gott uns bedingungslos liebt und wir gerade deshalb zu Ihm beten dürfen, weil Er Lust an uns hat“ (J. Wegner), durften wir in die neue Woche gehen. Manch einer wäre gern noch länger geblieben. Da aber bekanntlich alles ein Ende hat, bleibt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Gott, der es echt gut mit uns meint(e), und an alle Vorbereitenden und Mitwirkenden dieser schönen Gemeindefreizeit.

Ute Schreier